SPÖ Niederösterreich

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Rettet den verdienten Meer-Urlaub

„Immer mehr Grenzen gehen auf. Die ÖsterreicherInnen haben jetzt Sicherheit, statt der täglichen Verunsicherung der Bundesregierung verdient“, äußert sich LHStv. Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ, kritisch gegenüber der Unsicherheit verbreitenden Politik der türkis-grünen Bundesregierung.

Es sei schön, wenn die Grenze zu unseren deutschen Nachbarn aufginge, die Mehrheit der ÖsterreicherInnen habe jedoch Urlaub am Meer gebucht, meint Schnabl: „Hier gehen jeden Tag neue Grenzen wieder auf – zuletzt zu Slowenien und weiter nach Kroatien. Die Rückkehr sei aber ungewiss und noch immer mit Quarantäne-Maßnahmen verbunden. Gerade jetzt vor den verlängerten Wochenenden muss die Bundesregierung hier klare Ansagen tätigen!“

Viele Menschen würden so auf Stornokosten sitzen bleiben, weiß LHStv. Schnabl: „Die Anreise ist ja nun wieder möglich. Nur wer kann es sich leisten noch zwei Wochen Urlaub dran zu hängen, um die Quarantäne danach noch mit einzuplanen?“

„Neben den Urlaubern, haben sich auch die tausenden MitarbeiterInnen in Reisebüro, Fluglinien und Veranstaltern Planungssicherheit und klare Aussagen verdient. Immerhin müssen sie jetzt entscheiden, ob Flug- und Hotelverträge mit Partnern am Mittelmeer eingehalten, oder storniert werden müssen. Tausende Arbeitsplätze in Österreich, aber auch in Europa hängen dran“, fordert Schnabl abschließend das Retten sowohl der Tourismus-Betriebe im eigenen Land, die durch das Öffnen der Grenzen zu Deutschland in greifbare Nähe rückt, aber gleichzeitig vor allem die Rettung der gebuchten Urlaube der ÖsterreicherInnen am Meer: „Niemand versteht, dass Kanzler Kurz vor hat, Staatsangehörige vieler anderer Länder hereinzulassen, aber gleichzeitig Meer-Urlaube der ÖsterreicherInnen mit aller Gewalt zu erschweren!“